Die besten Tipps für einen sicheren Umzug bei Regen und Nässe

Im Gegensatz zu einem Umzugsvorhaben bei sommerlich heißen Temperaturen benötigt ein Umzug bei Nässe eine ganz andere Herangehensweise. Obwohl regnerisches Wetter für einen Umzug nicht gerade optimal und für alle Beteiligten angenehm ist, kommt es jedoch vor allem zu Beeinträchtigungen des Umzugsgutes. Außerdem ergeben sich für die Beteiligten nicht immer absehbare Gefahren bei Nässe. Deshalb sind verschiedene Vorkehrungen sinnvoll, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Umzug bei Regen - wetterfeste Kleidung

Bei Regen und Feuchtigkeit erhöht sich vor allem das Risiko von Unfällen beim Umzug. Mit trockenen Kleidungsstücken arbeitet es sich besser, als mit nassen Ausstattungen. Außerdem sinkt das Risiko, sich zu erkälten. Deshalb sind regenfeste Jacken oder Hosen ideal, um schön trocken zu bleiben. Für den Kopf eignet sich ebenfalls eine wasserundurchlässige Bedeckung.

Um Stürzen auf einem glatten Untergrund vorzubeugen, sind beim Umziehen im Regen unbedingt Arbeitsschuhe mit rutsch sicheren Sohlen zu empfehlen. Diese Produkte verfügen meist über grobstollige Sohlenprofile, sodass es sich auf Treppen, Fußböden und im Freien trittsicher laufen lässt. Auf diese Weise müssen sich die Umzugshelfer weniger auf den Boden konzentrieren, denn sie tragen bequemes, trittsicheres Schuhwerk.

Bei Regen bleibt es nicht aus, dass die Hände feucht werden. Passende Arbeitshandschuhe sorgen in diesem Moment für einen festen Halt und ein für ein gutes Zupacken. Somit können auch feuchte Möbelstücke nicht aus den Händen gleiten. Diese Voraussetzung muss gerade bei unwegsamem, schräg abfallendem Gelände und auf Treppen sowie beim Auf- und Abladen auf das Umzugsfahrzeug gewährleistet sein.

Ein Umzug bei Regen kann so viel entspannter sein, wenn Sie eine professionelle Umzugsfirma beauftragen. Movinga übernimmt den Umzug bei Wind und Wetter, während Sie im Trocknen entspannen.

Schützen Sie Ihr Umzugsgut vor Nässe

Eine vorausschauende Organisation aller Abläufe sowie eine wasserdichte, Feuchtigkeit abweisende Verpackung ist beim Umziehen bei Regenwetter die beste Voraussetzung, damit das Umzugsgut nicht nass und schmutzig wird. Vorteilhaft sind Verpackungen aus Kunststofffolien, die sich mit Klebeband abdichten lassen sowie Plastiksäcke.

Für ein vorübergehendes Abdecken von Umzugssachen, die im Freien schon bereit gestellt werden, sorgen strapazierfähige Planen, von denen das Regenwasser an den Seiten abfließen kann. Diese müssen allerdings bei starkem Wind sicher befestigt werden. Außerdem sollten die Abdeckungen das Umzugsgut von allen Seiten umgeben.

Umzugswillige haben außerdem die Möglichkeit, sich für ein geringes Entgelt Kisten aus Kunststoffmaterial zu mieten. Diese Transportkisten sind wasserdicht und äußerst stabil. Wetterfeste, strapazierfähige, spannbare Stretchfolie ist ebenfalls ein Geheimtipp.

Bei längerem Regen sammelt sich das Wasser auf dem Untergrund. Durch Kunststoffunterlagen kann Wasser vom Boden nicht in die Unterteile von Schränken oder in empfindliche Umzugsgegenstände eindringen. Damit sich nass gewordene Möbelstücke besser tragen lassen, können diese noch kurz mit einem Tuch trocken gewischt werden. So können die Hände nicht abrutschen.

Damit die gegen Wasser empfindlichen, schnell aufweichenden Umzugskartons nicht zu lange im Regen verweilen müssen, muss ein reibungsloser zeitlicher Ablauf gewährleistet werden. Dabei sollte auch das Zusammenspiel der Umzugshelfer klappen. Es macht keinen Sinn, alle Pappkartons auf dem Gehweg zu stapeln, wenn es regnet und der Umzugstransporter ist noch nicht eingetroffen. Dann müssen die Utensilien noch im Treppenhaus warten oder sie müssen gegen Regen geschützt werden.

Regen beeinträchtigt auch die Technik

Werden für den Umzug Maschinen oder Werkzeuge eingesetzt, die elektrisch betrieben werden, müssen die Verkabelungen in einwandfreiem Zustand sein, um einem Stromschlag durch nicht gesicherte Gerätschaften vorzubeugen. Von Vorteil ist auch diesbezüglich das Buchen einer professionellen Umzugsfirma. Die Fachleute kennen sich mit diesen technischen Hilfsmitteln aus und arbeiten mit Ausrüstungen, die regelmäßig auf ihre Sicherheit hin geprüft werden.

Rechtzeitig ausgebreitete Antirutsch-Fußmatten wirken gegen ein Ausrutschen auf glattem Boden und machen die Schuhsohlen etwas trockener und sauberer. Regelmäßige Pausen mit Aufwärm- und Stärkungsphasen sorgen dafür, dass die Helfer konzentriert bleiben und dass keine Hektik entsteht. Wer müde, kraftlos und durstig oder hungrig ist, ist genervt und nicht mehr aufmerksam.

Wer den Umzugstransporter selbst fährt, sollte bei regennassen Straßen und bei schlechter Sicht besonders auf den Straßenverkehr achten. Durch das Beladen des Fahrzeugs treten zudem oftmals andere Reaktionsweisen auf, die gerade beim Anfahren, in den Kurven und beim Bremsen zu prekären Situationen führen können. Eine angemessene Fahrweise ist daher bei Regenwetter und in Umzugsstimmung obligatorisch.